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Daniel
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23. September 2026
Ein Casino mit EU-Lizenz bietet Spielern sicheres und reguliertes Glücksspiel innerhalb der Europäischen Union. Nicht jede Lizenz ist dabei gleich – je nach Land gelten unterschiedliche Regeln und Bedingungen. Wir erklären, welche Behörden EU-Lizenzen vergeben, was nationale Regelungen unterscheidet und worauf du bei der Wahl eines lizenzierten Casinos achten solltest.
Welche Behörden stellen EU-weite Casino-Lizenzen aus?
MGA: Malta Gaming Authority
Die Malta Gaming Authority (MGA) gehört zu den europäischen Regulierungsbehörden mit dem besten Ruf. Die Republik Malta ist ein Inselstaat im Mittelmeer und ein vollwertiges Mitglied der EU. 2001 wurde die MGA gegründet, um ein faires und sicheres Glücksspielangebot im Internet zu ermöglichen. Der Schutz Minderjähriger sowie die Spielsuchtprävention stellen zwei weitere Eckpfeiler dieser Behörde dar.
Faires, sicheres Glücksspiel
Anti-Geldwäsche-Maßnahmen
Schutz Minderjähriger
Spielsuchtprävention
Um ein MGA Casino zu werden, müssen Betreiber entsprechende Kriterien und einige Auflagen erfüllen. Die MGA prüft regelmäßig, ob die Vorgaben weiterhin eingehalten werden. Wenn nicht, so kann die Glücksspiellizenz wieder entzogen werden. Diese strikte Durchsetzung überzeugt sowohl Spieler als auch Regulierungsbehörden anderer Länder.
Gibraltar (nicht mehr aktiv)
Bis vor wenigen Jahren war Gibraltar ein weiterer Ort in Europa, der seriöse Glücksspiellizenzen vergab. Hierbei handelt es sich jedoch um ein britisches Überseegebiet, das vom Austritt Großbritanniens aus der EU betroffen war. Den Gibraltar Gambling Commissioner gibt es zwar weiterhin als Regulierungsbehörde, doch EU-Lizenzen stellt er seit dem Brexit nicht mehr aus.
Sind Casinos mit EU-Lizenz in Deutschland legal?
Laut der Gesetze der Europäischen Union gilt der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr auch dann, wenn dieser innerhalb der EU im Internet geschieht. Online Casinos mit einer europäischen Lizenz fallen ebenfalls unter diesen Grundsatz.
Dem gegenüber steht jedoch die Bemühung der deutschen Bundesländer, eine einheitliche Regulierung für das Angebot von Online Casinos in Deutschland zu finden.
Es könnte somit argumentiert werden, dass Casinos ohne deutsche Lizenz, aber mit EU-Lizenz trotz der neuen deutschen Glücksspielgesetze auch weiterhin legal sind. Jedoch können wir keinen verbindlichen Rat zur Rechtslage geben, zumal auch die Experten nicht alle einer Meinung sind.
Übersicht der nationalen Glücksspielgesetzgebung der wichtigsten EU-Mitglieder
Land
Vergabe eigener Lizenz
Einschränkungen bei den Spielen
Spielsucht-Prävention
DE
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AT
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FRA
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ITA
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ESP
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NL
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BE
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EST
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DK
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PT
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PL
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Nationale Lizenzen in Europa
Immer mehr europäische Länder haben damit begonnen, eigene Lizenzen herauszugeben. Um nicht den Überblick zu verlieren, gehen wir nun auf die wichtigsten EU-Länder und ihre Gesetze ein.
Deutschland
Am 1. Juli 2021 trat der neue GlüStV in Kraft und mit ihm eine deutschlandweite Regelung zum Glücksspiel im Internet. Mehrere Bemühungen waren zuvor daran gescheitert, dass sich die Bundesländer nicht einigen konnten. Nun konnte jedoch ein Kompromiss gefunden werden, der den Schutz Minderjähriger und die Spielsuchtprävention in den Mittelpunkt rückt.
Wer deutschen Spielern ein Casino legal anbieten möchte, benötigt eine Glücksspielzulassung der Regulierungsbehörde GGL. Diese Zulassung ist an folgende Auflagen geknüpft:
Das Spielen ist ab 18 Jahren zugelassen
Es muss einen Panik-Button geben (24-stündige Sperre des Kontos)
Weitere Hilfsmittel zum verantwortungsvollen Spielen sind Pflicht (Nur international lizenzierte Anbieter sind Casinos ohne Oasis)
Einzahlungen dürfen pro Monat 1000 Euro nicht überschreiten
Das Einsatzlimit liegt bei 1 Euro pro Runde
Auf 30 Minuten Spielzeit folgt eine 3-minütige Pause
Es dürfen nur Automatenspiele angeboten werden (Jackpot-Slots wie Mega Moolah sind ebenfalls ausgeschlossen)
Das deutsche Glücksspielgesetz sieht ein zentrales Register vor. Das monatliche Einsatzlimit sowie befristete oder permanente Kontosperren gelten nämlich über alle deutschen Anbieter hinweg. Das bedeutet, dass, wenn du bei Casino A bereits 600 Euro eingezahlt hast, auch bei Casino B diesen Monat nur noch bis zu 400 Euro einzahlen kannst.
Manche Zahlungsoptionen gibt es nur in Casinos mit der GGL-Lizenz (siehe Paypal Casinos).
Österreich
Online Casinos in Österreich sind eine rechtliche Grauzone. Eigentlich ist das Angebot von Casino-Spielen nur dann erlaubt, wenn eine lokale Lizenz vorliegt. Diese wird jedoch nur für landbasierte Spielbanken vergeben. Für Online Casinos vergibt Österreich keine Glücksspiellizenz.
Viele Online Casinos mit EU Lizenz akzeptieren dennoch Spieler aus Österreich.
Das liegt daran, dass sie sich auf das Gesetz der Europäischen Union zum freien Dienstleistungsverkehr berufen.
Explizit verboten ist das virtuelle Glücksspiel in Österreich nämlich nicht.
Frankreich
Seit 2010 werden in Frankreich nur noch bestimmte Arten des Glücksspiels im Internet erlaubt. Dazu gehören Poker, Pferde- und Sportwetten, sofern eine lokale Lizenz vorhanden ist. Casinos, die Tischspiele wie Blackjack, Roulette und Baccarat und/oder Spielautomaten anbieten, sind hingegen verboten. Hierbei handelt es sich um eine der strengsten Gesetzgebungen der EU.
Das NetBet Casino ist in Frankreich populär
Italien
Von der Agenzia delle Dogane e dei Monopoli wird in Italien eine Lizenz für das Angebot von Online Casinos vergeben. Diese Regulierungsbehörde gibt es seit dem Jahr 2000. Der Erwerb einer italienischen Glücksspiellizenz ist kostspielig.
Die Lizenz kostet 350.000 Euro – das stellt sicher, dass sich nur Betreiber bewerben, die über ausreichende finanzielle Mittel verfügen.
Liegt noch keine EU-Lizenz vor, musst du zusätzlich eine Banksicherheit von 1,5 Millionen Euro nachweisen.
Neben der Liquidität des Betreibers hat Italien den Spielerschutz als hohe Priorität. Hinweise zur Spielsuchtgefahr, Präventionshilfen und der Ausschluss Minderjähriger sind Beispiele dafür, wie dieser Schutz gewährleistet wird.
Spanien
Auch in Spanien werden für den Erwerb einer Lizenz durch die Dirección General de Ordenación del Juego (DGOJ) Gebühren verlangt. Die DGOJ-Lizenz ist je nach angebotenem Spielangebot 3 bis 5 Jahre gültig. Im Sportwetten-Bereich lässt die DGOJ nur feste Quoten zu – Live-Wetten sind nicht erlaubt. Was Online Casinos angeht, so dürfen diese Slots und Tischspiele anbieten.
Diese einheitliche Regelung gilt seit 2011, wobei autonome Gebiete wie Madrid zusätzliche Besonderheiten einführen dürfen. Dort sind nämlich Bingo und Live-Wetten erlaubt. Im ganzen Land gilt jedoch, dass der Spielerschutz an erster Stelle steht.
Die spanische Version vom Bwin Casino
Niederlande
Im Jahr 2011 legalisierte die Niederlande das Glücksspiel im Internet. Die Vergabe einer eigenen Lizenz wurde Corona-bedingt mehrmals verschoben, doch mittlerweile können Online Casino Betreiber eine solche erwerben. Hierum dürfen sich auch Betreiber bewerben, die bislang im Ausland tätig waren.
Die Niederlande verzichten auf strikte Vorgaben wie in Deutschland.
Betreiber müssen jedoch Spielerschutz und Sicherheit gewährleisten.
Das ermöglicht niederländischen Online Casinos eine große Auswahl an Casino-Spielen anzubieten, während Hilfsmittel zum verantwortungsbewussten Spielen zur Verfügung stehen, aber nicht aufgezwungen werden.
Belgien
Das ursprüngliche Gesetz aus dem Jahr 1999 wurde in Belgien 2021 außer Kraft gesetzt. Nun müssen Betreiber eine lokale Lizenz besitzen, um das Glücksspiel belgischen Spielern legal anbieten zu dürfen. Das belgische Glücksspielgesetz schreibt unter anderem vor, dass Anbieter von Sportwetten und Casino-Spielen diese auf separaten Webseiten anbieten müssen. Zudem dürfen Tischspiele wie Blackjack und Roulette nur von den konzessionierten Spielbanken angeboten werden.
Estland
Estland reguliert das Glücksspiel im Internet seit 2010. Betreiber benötigen zwei Arten von Lizenzen, um Online Glücksspiel in Estland legal anzubieten. OlyBet und Olympic Casinos waren die ersten Unternehmen, die diese erhielten. Neben der Lizenzgebühr konnten sie auch ein Kapital in Höhe von 1 Million Euro nachweisen.
Spieler müssen die Möglichkeit haben, einen Selbstausschluss zu beantragen.
Die Online Casinos müssen diese Liste jedoch nicht selbst führen – das obliegt der Steuer- und Zollbehörde.
Die estnische Steuer- und Zollbehörde vergibt auch die Glücksspiellizenz.
Dänemark
Seit 2014 müssen in Dänemark Online Casinos eine lokale Lizenz besitzen. Davor war es auch ausländischen Betreibern möglich, dort legal zu agieren, solange sie sich eine Genehmigung einholten und auf ihre in Dänemark erzielten Profite Steuern zahlten.
Die dänische Glücksspielbehörde hat mit ROFUS ein Register ins Leben gerufen, bei dem sich Spieler auf freiwilliger Basis anmelden und einen Selbstausschluss vornehmen können. Eine befristete Sperre hält mindestens 1 Jahr an, wobei auch ein permanenter Ausschluss möglich ist.
Die dänische Webseite von LeoVegas
Portugal
In Portugal ist es die Regulação e Inspeção de Jogos (SRIJ), die seit 2014 die Vergabe von Glücksspiellizenzen reguliert. Auch hier sind
der Spielerschutz,
die technische Umsetzung,
die Spielsuchtprävention und
die Liquidität des Betreibers
wichtige Voraussetzungen für den Erhalt einer Lizenz.
Im Jahr 2019 führte die NOVA Universität in Lissabon eine Studie durch, laut der 75 % der befragten Portugiesen das Spielen in einem nichtlizenzierten Online Casino bevorzugen würden. Als Hauptgrund wurde angegeben, dass lokale Gesetzgebungen schwer mit einem dezentralisierten Online-Angebot vereinbar sind.
Polen
Online Casinos, die sich in Polen niederlassen und von dort aus ihr Geschäft betreiben wollen, benötigen eine entsprechende Lizenz beziehungsweise Erlaubnis. Den Bewohnern Polens wird jedoch nicht ausdrücklich verboten, in ausländischen Online Casinos zu spielen. Casinos mit EU Lizenz sind in diesem Land somit sehr beliebt.
Verwechslungsgefahr: Diese Genehmigungen qualifizieren nicht als EU-Casino-Lizenz
In den letzten Jahren hat sich einiges getan. Das sorgt dafür, dass ein paar der bislang als EU geltende Lizenzen dies nicht länger sind. Außerdem gibt es ein paar Glücksspiellizenzen, die häufig im selben Satz mit der Europäischen Union erwähnt werden, hiermit aber noch nie etwas zu tun hatten.
Curacao
Geografisch gesehen würde niemand auf die Idee kommen, dass die Karibikinsel Curacao irgendetwas mit der EU zu tun hätte. Doch sie gehört dem Königreich der Niederlande an. Entsprechend wird oft davon ausgegangen, dass Curacao auch zur Europäischen Union gehört. Das ist jedoch nicht der Fall. Ein Assoziierungsabkommen liegt vor, nicht mehr und nicht weniger.
Das wird oft behauptet, um ihre Wertigkeit zu erhöhen.
Es gibt durchaus einige gute Curacao-Casinos, doch solltest du an ein schwarzes Schaf geraten, sind Ansprüche wesentlich schwerer durchzusetzen als bei EU-Casinos.
Gibraltar
Der Stadtstaat Gibraltar unterliegt im Hinblick seiner Außenpolitik dem Vereinigten Königreich. Das bedeutet, dass er seit dem Brexit nicht länger zur Europäischen Union gehört.
Viele Glücksspielanbieter haben Gibraltar deshalb bereits verlassen und sich in anderen Ländern wie zum Beispiel Malta niedergelassen.
Eine EU-Lizenz lässt sich hier nämlich nicht mehr erwerben, da Gibraltar nicht länger Teil der EU ist.
UK
Was Gibraltar im Kleinen ist, ist UK im Großen. Der Austritt aus der Europäischen Union hat für großen Tumult gesorgt. Dass Glücksspiellizenzen aus dem Vereinigten Königreich in der EU nicht länger anerkannt werden, ist eine weitere Folge des Brexits.
Aufgrund der strengen und spielerfreundlichen Auflagen gilt eine Casino-Lizenz von der UK Gambling Commission dennoch weiterhin als Qualitätsmerkmal.
Kahnawake
Bei Kahnawake handelt es sich um ein Mohawk-Reservat in Kanada. Seit 1996 vergibt die Khanawake Gaming Commission Lizenzen für Casino-Webseiten. Sie beruft sich hierbei auf die Souveränität der Mohawk-Nation, die von Kanada selbst jedoch nicht anerkannt wird. Mit der EU hat das Gebiet ebenfalls nichts zu tun, weshalb entsprechende Glücksspiellizenzen hier nicht akzeptiert werden.
Isle of Man
Die Isle of Man unterliegt zwar der britischen Krone, war jedoch nie Mitglied des Vereinigten Königreichs noch der Europäischen Union.
Lizenzen, die für das Glücksspiel im Internet vergeben werden, sind somit in der EU nicht anerkannt.
Alderney
Das gleiche ist bei Alderney der Fall. Diese Kanalinsel gehört zu Guernsey und ist somit im Kronbesitz, jedoch weder Teil des Vereinigten Königreichs noch der EU. Es gibt ein paar bekannte Internet-Casinos, die ihren Sitz auf einer der Kanalinseln haben, doch in der Europäischen Union hat die entsprechende Lizenz wenig Gewicht.
Auch Live Dealer, Tischspiele und weitere Spiele wie Plinko und Video Poker
Verantwortungsvolles Spielen
Strikte Vorgaben zu Spielpausen, Einsatz- und Einzahlungslimits.
Automatisches Erfassen der Spieler im Casino-übergreifenden Register
Wenn überhaupt Nutzung eines freiwilligen Systems zur Erfassung von spielgefährdeten Spielern
Freiwillige Hilfsmittel werden zur Verfügung gestellt
Was Spieler an Casinos mit EU-Lizenzen mögen
Als bekannteste EU-Lizenz verfügen Online-Anbieter mit der MGA-Zulassung über eine Reihe an Merkmalen, die viele Spieler schätzen.
Jackpot-Spielautomaten
Die (theoretische) Chance auf den großen Gewinn ist für viele Spieler reizvoll. Es gibt in MGA Casinos Jackpot-Slots mit Gewinnen über mehrere 100.000€ Euro. Auch Gewinne im Millionenbereich sind zwar wenig wahrscheinlich, aber durchaus möglich.
Roulette und andere Tischspiele
In MGA Casinos sind Tischspiele wie Roulette, Blackjack, Baccarat und Poker spielbar, unter anderem im Live Casino mit echten Dealern. In einigen Casinos mit dieser EU-Konzession gibt es sogar deutschsprachige Live Dealer-Tischspiele.
Kein festes Einsatzlimit
Eine Einsatzbeschränkung von einem Euro gibt es unter fast keiner EU-Lizenz. Bei MGA Casino kannst du an Spielautomaten entweder Centbeträge setzen oder mehrere Euro auf einmal. Der maximale Setzbetrag variiert dabei von Spiel zu Spiel.
Hohe Auszahlungsquoten
Viele Casinos mit MGA-Lizenz erreichen EU-weit überragende durchschnittliche Auszahlungsquoten. Bei Spielautomaten wird der RTP-Wert von 96% häufig überschritten, bei Tischspielen kann es noch deutlich höheren Return to Player geben. Da musst du gar nicht auf Book of Ra Tricks zurückgreifen.
Das Spieleangebot ist fair und wird regelmäßig überprüft
Spielern stehen Hilfsmittel zum verantwortungsvollen Spielen zur Verfügung
EU-Gesetze werden eingehalten
Nachteile
Viele EU-Länder vergeben mittlerweile eigene Lizenzen
Die Malta Gaming Authority ist die letzte EU-weite Regulierungsbehörde
Es gibt weniger Slots, die wir aus der Spielothek kennen
Fazit
Das Internet hat unsere Welt revolutioniert. Die Gesetzgebungen der einzelnen Länder kamen jedoch nicht schnell genug hinterher. Das ist auch bei der Regulierung von Glücksspiel-Webseiten zu erkennen. Zunächst stützten sich Spieler aus den Ländern der Europäischen Union auf die im Binnenmarkt geltenden Gesetze. Sie nutzten Online Casinos mit EU Lizenzen, um legal spielen zu können.
Nach und nach führten immer mehr EU-Länder eigene Glücksspiellizenzen ein, sodass es nur noch wenige gibt, die EU Lizenzen statt ihrer eigenen anerkennen.
Ganz gleich, ob du in den Urlaub fährst oder sicherstellen möchtest, dass du in deinem Land legal spielst, hier haben wir dir die wichtigsten Informationen zusammengestellt.
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Mittlerweile kann nur noch die Malta Gaming Authority als Regulierungsbehörde angesehen werden, die EU-weite Lizenzen ausstellt. Das bedeutet jedoch nicht, dass es kaum Glücksspielanbieter mit einer EU-Lizenz gibt. Im Gegenteil, die MGA steht hinter vielen hervorragenden Anbietern, die du hier auf CasinoFM kennenlernen kannst.
Die Malta Gaming Authority ist die Regulierungsbehörde, die EU-weite Lizenzen vergibt. Zudem haben immer mehr Länder eigene Glücksspiellizenzen eingeführt. So gibt es zum Beispiel in Deutschland, Italien, Spanien und Griechenland eigene Lizenzen.
Österreich und Polen sind zwei der EU-Länder, die bislang keine eigenen Glücksspiellizenzen eingeführt haben. Hier kannst du nach Einschätzung vieler Experten somit auch weiterhin Online Casinos nutzen, die eine vertrauenswürdige EU-Lizenz besitzen und Spieler aus den jeweiligen Ländern zulassen.
Daniel
Autor
Zwar war ich schon früh hier und da in Spielotheken und Wettshops, doch so richtig kam ich erst durch die Arbeit ans Glücksspiel. Seit über 10 Jahren...